"Bienenweiden" für das ganze Burgenland

"Bienenweiden" für das ganze Burgenland

Das WF-Ackerflächenprojekt "Bienenweiden", welches im Vorjahr erfolgreich im Raabtal gestartet wurde, darf nach Beschluss der Landesregierung, im kommenden Jahr im gesamten Burgenland beantragt und gefördert werden.

Hintergrund: Die Bienen leiden insbesondere im Sommer unter Nahrungsmangel und könnten vielerorts ohne Zufütterung der Imker nicht überleben. Die Anlage von blütenreichen Flächen ist nicht nur für die Bienen und das Landschaftsbild ein Gewinn, es profitieren auch alle anderen Insekten und Kleinsäuger, sowie das Wild.

Bedingungen:

Die Ackerflächen müssen mit der "Veitshöchheimer Bienenweidenmischung" oder vergleichbarem, regionalen Saatgut eingesät werden.

Die Flächen sind mindestens einmal im Jahr nach Beendigung der Blüte zu mähen und das Mähgut ist von der Fläche zu bringen.

5-10% der Fläche müssen als Brachestreifen über den Winter stehen bleiben (Schmetterlingsstreifen).

Einziger Wermutstropfen: Nur landwirtschaftliche Betriebe, welche die Maßnahme Öpul-Naturschutz auch in den Vorjahren beantragt haben, können neue Flächen anmelden. Der Neueinstieg ist bis zum Ende der Öpul-Periode nicht mehr möglich.

Die Anmeldungen müssen bis spätestens 15. September in dern LW-Bezirksreferaten oder direkt beim Verein BERTA erfolgen. Das Anmeldeformular zum Herunterladen findet man auf dieser Homepage im Register Öpul-Naturschutz  im Text unter "Anmeldeformular".

 

 

 

Schutzgebietsbetreuung Ackerflächenprojekte Artenschutzprojekte

"Bienenweiden" für das ganze Burgenland

Das WF-Ackerflächenprojekt "Bienenweiden", welches im Vorjahr erfolgreich im Raabtal gestartet wurde, darf nach Beschluss der Landesregierung, im kommenden Jahr im gesamten Burgenland beantragt und gefördert werden.

Hintergrund: Die Bienen leiden insbesondere im Sommer unter Nahrungsmangel und könnten vielerorts ohne Zufütterung der Imker nicht überleben. Die Anlage von blütenreichen Flächen ist nicht nur für die Bienen und das Landschaftsbild ein Gewinn, es profitieren auch alle anderen Insekten und Kleinsäuger, sowie das Wild.

Bedingungen:

Die Ackerflächen müssen mit der "Veitshöchheimer Bienenweidenmischung" oder vergleichbarem, regionalen Saatgut eingesät werden.

Die Flächen sind mindestens einmal im Jahr nach Beendigung der Blüte zu mähen und das Mähgut ist von der Fläche zu bringen.

5-10% der Fläche müssen als Brachestreifen über den Winter stehen bleiben (Schmetterlingsstreifen).

Einziger Wermutstropfen: Nur landwirtschaftliche Betriebe, welche die Maßnahme Öpul-Naturschutz auch in den Vorjahren beantragt haben, können neue Flächen anmelden. Der Neueinstieg ist bis zum Ende der Öpul-Periode nicht mehr möglich.

Die Anmeldungen müssen bis spätestens 15. September in dern LW-Bezirksreferaten oder direkt beim Verein BERTA erfolgen. Das Anmeldeformular zum Herunterladen findet man auf dieser Homepage im Register Öpul-Naturschutz  im Text unter "Anmeldeformular".